Konkurrent verhinderte gute Platzierung
Beim zweiten Lauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring lief es anfänglich gut für das Motorsportteam Aust. Man qualifizierte sich auf Platz vier von zehn Startern in der Klasse V4 bis 2500 ccm. Abschnitt eins fuhr Roland Botor völlig nach Plan und wechselte mit Michael Eichhorn das Cockpit. Der wiederum konnte die Platzierung mit leichtem Rückstand zum Dritten halten. Ein Podiumsplatz war greifbar nahe. Direkt im Rückspiegel der Honda Accord Type R vom Team Duprè. In seiner fünften Runde wurde Michael unsanft vom Verfolger auf der Zufahrt von der Grand-Prix-Strecke zur Nordschleife touchiert. Ein Reifenschaden war die Folge, so dass Michael unplanmäßig in die Box musste. Die gute Ausgangsposition war dahin und nach weiteren drei Umläufen stieg Jörn Heuberg in den BMW 325 i. Mittlerweile war man auf Platz sieben zurückgefallen. In den letzten Runden kam noch hinzu, dass der vierten Gang hakte. Jörn beendete das Rennen mit Platz Sieben. Nun greift man in zwei Wochen beim dritten VLN-Lauf wieder an.
Verfasser: Oliver Kollek