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Neues vom Veedol-Langstreckenpokal
Zahl Sieben wurde zum Verhängnis
Im Qualifikationstraining fuhr Stammfahrer Roland Botor in der siebten und letzten Runde auf Platz sieben in der mit zwölf Startern stark besetzen Klasse V4 bis 2500 ccm. Beim anschließenden Wechsel der Bremsbeläge wurde ein Schaden am Bremssattel vorne rechts festgestellt. Die Reparatur dauerte etwas länger, sodass man mit dem BMW 325 i nicht rechtzeitig in die Startaufstellung fahren konnte. Der Start erfolgte also aus der Box heraus. Voller Tatendrang musste Startfahrer Jörn Heuberg das Feld von hinten aufholen. In Runde sieben hatte der Waltroper über zwanzig Fahrzeuge, darunter aus der Klasse V4 schon zwei Konkurrenten, überholt. Im Kampf um Platz neun kam es in Höhe des Streckenabschnitts Breitscheid zu einer Kollision. Jörn schlug mit dem BMW in die Leitplanke ein. Das Fahrzeug wurde dadurch so sehr geschädigt, das an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken war. Teamchef Frank Aust hierzu: „Den Renntag gilt es abzuhaken. Bis zum 24h-Rennen muss das Fahrzeug wieder einsatzfähig sein. Das ist aber alles Nebensache, denn es hat einen tödlichen Unfall beim Rennen gegeben. Unsere Gedanken sind bei der Familie und beim Team von Leo Löwenstein.“
Verfasser: Oliver Kollek
Konkurrent verhinderte gute Platzierung
Beim zweiten Lauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring lief es anfänglich gut für das Motorsportteam Aust. Man qualifizierte sich auf Platz vier von zehn Startern in der Klasse V4 bis 2500 ccm. Abschnitt eins fuhr Roland Botor völlig nach Plan und wechselte mit Michael Eichhorn das Cockpit. Der wiederum konnte die Platzierung mit leichtem Rückstand zum Dritten halten. Ein Podiumsplatz war greifbar nahe. Direkt im Rückspiegel der Honda Accord Type R vom Team Duprè. In seiner fünften Runde wurde Michael unsanft vom Verfolger auf der Zufahrt von der Grand-Prix-Strecke zur Nordschleife touchiert. Ein Reifenschaden war die Folge, so dass Michael unplanmäßig in die Box musste. Die gute Ausgangsposition war dahin und nach weiteren drei Umläufen stieg Jörn Heuberg in den BMW 325 i. Mittlerweile war man auf Platz sieben zurückgefallen. In den letzten Runden kam noch hinzu, dass der vierten Gang hakte. Jörn beendete das Rennen mit Platz Sieben. Nun greift man in zwei Wochen beim dritten VLN-Lauf wieder an.
Eifelwetter wurde beim 1. VLN-Lauf zum Verhängnis
Nürburgring, Samstag, 27. März 2010:
Der Saisonauftakt zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring verlief nicht ganz ohne Probleme. In der ersten Runde im morgendlichen Qualifikationstraining kam der Mönchengladbacher Roland Botor beim Streckenabschnitt Fuchsröhre auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und schlug in der Leitplanke ein. Auf der letzten Rille schleppte sich Roland bis zur Notausfahrt in Breitscheid, wo man den BMW 325 i wieder fahrtüchtig machen konnte. Danach fuhr er die Runde zu Ende bis in die Box.
Test- und Einstellfahrt zur Langstreckenmeisterschaft 2010 auf dem Nürburgring
Nach 140 sibirisch kalten Wintertagen ohne Motorsport hatte das lange Warten für alle Motorsportverrückten ein Ende. Eine Woche nach Start der Formel 1-Saison in Bahrain nun endlich wieder Nürburgring, Motorengeräusche und die Hatz nach schnellen Rundenzeiten. Sechs Stunden war die Grand Prix Kurzanbindung inklusiver kompletter Nordschleife zum Testen geöffnet. Bei anfänglich nassen Streckenverhältnissen haben die Stammfahrer Roland Botor und Michael Eichhorn aus Mönchengladbach sich permanent abgewechselt den Rennboliden, ein BMW E 46 325i, um die Nürburg zu fahren.
SEAT Motorsport ruft SEAT Motorsportpokal aus
Neue Plattform für die Langstrecke
SEAT Deutschland organisiert sein Engagement auf der Langstrecke neu. Ab der diesjährigen Saison der VLN-Langstreckenmeisterschaft, die am 27. März mit der 57. ADAC Westfalenfahrt auf der Nordschleife des Nürburgrings gestartet wird und sich über neun weitere Rennen auf dem berühmt-berüchtigten Eifelkurs erstreckt, ruft die Motorsportabteilung den SEAT Motorsportpokal aus.
VLN goes global: Mehr TV-Präsenz als jemals zuvor
Die Fans der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring dürfen sich in diesem Jahr auf eine deutlich gesteigerte Fernsehpräsenz freuen. Und das nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt. 29 TV-Sender übertragen die zehn Veranstaltungen der Saison 2010 in insgesamt 105 Ländern. Verantwortlich für diesen großen Schritt nach vorne ist die WIGE Int’l TV-Marketing GmbH, die sich für die TV-Vermarktung der einzigartigen Nordschleifenrennserie verantwortlich zeichnet.
In Deutschland strahlt das Deutsche Sportfernsehen (D:SF), das ab dem 11. April unter dem Namen ‚Sport 1 – Das Sport Fernsehen‘ auftritt, zeitnah nach jedem Rennen einen 26 Minuten langen Beitrag aus. In gleicher Länge berichten TV-Sender in Nord- und Südamerika, Europa, Asien und Afrika über den packenden Motorsport der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Zu den bekanntesten Sendern zählen dabei The Car Channel (Niederlande & Belgien), Auto + (Russland und GUS), Sky Sports (Großbritannien), Fox Sports (USA) sowie Fox Sports Mid-East (Naher und mittlerer Osten).
Die Termine der Saison 2010 stehen fest
Die Termine der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2010 stehen fest. Auch in der kommenden Saison bietet die populärste Breitensportserie Europas zehn Mal im Jahr packenden Motorsport auf der schönsten Rennstrecke der Welt – der Nürburgring Nordschleife.
Der Startschuss in der ‚Grünen Hölle‘ fällt am 27. März mit der 57. ADAC Westfalenfahrt. Eine Woche zuvor findet mit der VLN Test- und Einstellfahrt am 20. März bereits der inoffizielle Saisonauftakt statt. Der Saisonhöhepunkt – das 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen – ist auf den 31. Juli terminiert. Der Abschluss der Saison ist wie gewohnt der 35. DMV Münsterlandpokal am 30. Oktober. Als besonderen Service für die Teilnehmer veranstaltet die VLN jeweils am Freitag vor dem Rennen eine Test- und Einstellfahrt auf der Kurzanbindung des Grand-Prix- Kurses. Von 8 bis 14 Uhr ist diese Trainingsmöglichkeit selbstverständlich nicht den Teilnehmern der Langstreckenmeisterschaft vorbehalten. Weitere Informationen zu den Test- und Einstellfahrten gibt es in Kürze auf der offiziellen Website www.vln.de.
Vater und Sohn Stuck im Audi R8 LMS
VLN: Premiere in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring: Beim Finale starten Hans-Joachim Stuck und sein Sohn Johannes am kommenden Samstag erstmals gemeinsam mit einem Audi R8 LMS des Teams Phoenix Racing. Dritter Fahrer ist Dennis Rostek. Den zweiten Phoenix-R8 pilotieren Marc Basseng, Frank Biela und Frank Stippler.
Fünfter Saisonsieg für Manthey-Racing
Nürburgring. Strahlende Gesichter bei Manthey-Racing: Marcel Tiemann (Monaco), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Arno Klasen (Karlshausen) sicherten dem Traditionsrennstall rund um Teamchef Olaf Manthey den fünften Saisonsieg in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2009. Das Trio wurde im Porsche 911 GT3 RSR beim 32. RCM DMV Grenzlandrennen nach 28 Runden als Sieger abgewinkt. Chris Mamerow (Castrop Rauxel) bestritt den siebten Lauf des Jahres im Porsche 911 GT3 im Alleingang und wurde mit einem Rückstand von 2:00,180 Minuten Zweiter. Armin Hahn (Monaco), Jochen Krumbach (Eschweiler) und Richard Lietz (Österreich) erbten im zweiten Manthey-Porsche Platz drei. DTM-Pilot Oliver Jarvis (Großbritannien) sah im Audi R8 LMS zunächst als Dritter die Zielflagge. Das Phoenix-Trio, komplettiert von Dennis Rosteck (Porta Westfalica) und Nicki Thiim (Rinteln), erhielt nachträglich jedoch eine Runde Abzug von der Rennleitung, weil Jarvis rund eine Stunde vor Rennende unter gelber Flagge überholt hatte.
Starkes Nordschleifen-Debüt von Oliver Jarvis
Audi Youngster Oliver Jarvis hat bei seinem Debüt auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring-Nordschleife einen starken Eindruck hinterlassen. Der 25 Jahre junge Brite überquerte mit dem Audi R8 LMS des Phoenix-Teams die Ziellinie beim siebten Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft als Dritter. Wegen Überholens unter gelber Flagge wurde Jarvis allerdings nachträglich eine Runde abgezogen. Dadurch fielen der DTM-Pilot und seine Teamkollegen Nicki Thiim und Dennis Rostek auf Rang elf zurück. Der zweite Phoenix-R8 wurde bereits in der Anfangphase in eine Kollision verwickelt und nach einer Aufholjagd noch 13.
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